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Samstag, 25. Oktober 2014

von Wellenreitern, bunten Telefonzellen und heißen Maroni

Wie auch die Tage zuvor starteten wir um 8:00 mit der Stadtbesichtigung von Porto. Zuerst fuhren wir zum Strand und beobachteten die Jungs mit ihren Brettern - die Surfer :-)
Wellenreiter in Porto
Danach gings direkt ins Stadtzentrum, wo wir die Kirche des heiligen Franziskus besichtigten.
Die Igreja de São Francisco ist eine Kirche in der zu den Welterbestätten gehörenden Altstadt von Porto. Der Bau der Kirche wurde 1383 begonnen und 1425 vollendet. Die Kirche wurde als Kirche des örtlichen Franziskanerklosters im vorwiegend gotischen Baustil errichtet und im 17. und 18. Jahrhundert im barocken Stil weitgehend umgebaut. Leider darf nicht fotografiert werden, aber ich hoffe doch, dass mich hier keiner verrät *hihi*
 Igreja de São Francisco
Am Weg zum Bus habe ich auch noch etwas recht Amüsantes entdeckt:
ohne Worte
Am späten Vormittag durften wir dann in einem der in Portugal recht bekannten Weinkeller einer Führung beiwohnen und alles über die Entstehung von Portwein lernen. Im Anschluss gab es dann natürlich auch eine kleine Verkostung *schlürf*
roter und weißer Portwein
Dann wurden wir im Stadtzentrum "ausgesetzt" und hatten 2 Stunden Zeit, um die Stadt selbst erkunden zu können. Magon und ich haben uns für ein schnelles Mittagessen bei McDonalds entschieden, um keine Zeit mit Essen zu vertrödeln und möglichst viel in der Stadt zu sehen. Mein persönliches Highlight neben vielen alten Bauten, der Markthalle und unzähliger Kirchen, waren die kunterbunten Telefonzellen, die überall in der Stadt zu finden sind. Jede Telefonzelle ist einzigartig.
                

Dann durften sich unsere müden Beinchen ein wenig ausruhen und wir fuhren mit dem Bus nach Braga und dort besichtigten wir die Wallfahrtskirche Bom Jesu do Monte.

Bom Jesu do Monte
Von dort aus war es noch eine kurze Fahrt bis Guimarães. Guimarães ist eine Stadt mit rund 52.000 Einwohnern im Norden im Distrikt Braga. Hier soll Alfons I. (Afonso Henriques), der erste König Portugals, geboren sein, weswegen sie die erste Hauptstadt des Landes war und als „Wiege der Nation“ gilt. Nach der Besichtigung des Castelo und der Capela São Miguel do Castelo spazierten wir bis zum Stadtzentrum. Magon und ich haben uns dann für eine Pause entschieden und wir verkosteten die portugiesischen Maroni, welche angeblich wegen der unterschiedlichen Zubereitungsweise, ganz anders schmecken als die Maroni bei uns in Österreich. Also wurde das von uns getestet und unser Fazit: Maroni sind Maroni und schmecken in Portugal genauso wie in Österreich - aber lecker waren sie trotzdem, auch wenn es ziemlich seltsam ist bei 31°C Lufttemperatur heiße Maroni zu essen *schmatz* 

Maroni - portugiesisch zubereitet

Morgen dürfen wir Dank der Zeitumstellung eine Stunde länger schlafen - Yeah!

Fica bem!

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