Montag, 27. Oktober 2014

Adeus Portugal

Auch am letzten Tag fuhren wir wieder um 8:00 Uhr im Hotel weg und nach 2 1/2 Stunden Busfahrt kamen wir in Batalha an, um das dortige Kloster zu besichtigen. Das Mosteiro da Batalha, auch Kloster von Batalha (portugiesisch: Schlacht; mit vollem Namen heißt das Kloster Mosteiro de Santa Maria da Vitória, Kloster der heiligen Maria vom Siege) ist ein Dominikaner-Kloster und stammt aus dem 14. bis 16. Jahrhundert. Es wurde zum Dank für den Sieg Portugals über das Königreich Kastilien in der Schlacht von Aljubarrota im Laufe von circa 150 Jahren errichtet und 1983 als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO aufgenommen.
Kloster Mosteiro de Santa Maria da Vitória
eine Besonderheit - Brunnen im Kreuzgang des Klosters
Nach der Besichtigung gabs für Magon noch einen letzten portugiesischen Espresso und schon mussten wir wieder in den Bus. Nach nur 40 Minuten sind wir aber auch schon in Nazaré angekommen. Diese kleine Stadt ist als Fischer- und Tourismusstadt sowie Wallfahrtsort bekannt. Nazaré verfügt über einen Fischereihafen, der in den 1980er Jahren vollständig erneuert und erweitert wurde. Die Bevölkerung lebt überwiegend vom Fischfang, der Fischverarbeitung und dem Fremdenverkehr, der durch die windgeschützte Lage an einem etwa 2 km langen Sandstrand begünstigt wird. Auch wir haben ein kleines Restaurant besucht und uns selbst von den kulinarischen Köstlichkeiten überzeugt - lecker wars
eine landestypische Spezialität - Venusmuscheln in Knoblauchsauce
Da Nazaré ja einen wunderbaren Strand hat, haben wir natürlich auch unsere Füßchen in den erfrischenden Atlantik gestreckt. Allerdings war der Wellengang nicht zu unterschätzen:

video

Mit nassen Zecherln und nassen Hosenbeinen (trotz Hochstricken war der Atlantik erfolgreich) haben wir dann die letzte Busfahrt zurück nach Lissabon angetreten. Um kurz vor 16:00 Uhr sind wir wieder im Hotel Miraparque angekommen. Gemeinsam mit den beiden Mädels aus Graz haben wir uns schon kurz nach Hotelzimmerbezug wieder vor dem Hotel getroffen und uns ein Taxi ins Stadtzentrum genommen. Plan A war die Besichtigung des Castelo, aber da wir nur noch wenig Zeit bei Tageslicht hatten und der Eintritt doch sehr hoch war, haben wir uns für Plan B entschieden und sind quer durch die Altstadt zum Hard Rock Cafe spaziert.
Hard Rock Cafe
Danach haben wir uns in einem portugiesischen Restaurant eine Pizza gegönnt und den letzten milden Abend gemeinsam genossen. Zurück zum Hotel sind wir dann auch ganz fleißig zu Fuß marschiert :-)

Das war unser letzter Tag in Portugal und morgen Früh um 5:30 holt uns schon der Bus ab und bringt uns zum Flughafen.

Unser Fazit zu Portugal:
  1. Maroni sind Maroni und bleiben Maroni
  2. der Atlantik ist wirklich aufbrausend
  3. wenn Engerl reisen, ist das Wetter perfekt (täglich zwischen 25° und 31°C)
  4. so schmal können die Gassen gar nicht sein, dass nicht mindestens 1 Autobus noch durchpasst
  5. Portugiesisch klingt wie Spanisch-Hebräisch mit gebrochener Zunge
Obrigado und Boa noite Portugal!

Sonntag, 26. Oktober 2014

Portwein und singende Rebläuse

Um 8:00 Uhr gings auch heute wieder los. Nach einer doch recht langen Busfahrt durch das Duoro-Tal sind wir gegen 10:30 in Peso de Régua bei einem Weingut angekommen.
das Duoro-Tal
Wir besichtigten das gesamte Weingut von den Rebstöcken bis zu den Weinflaschen und - wie kann es anders sein - danach gabs wieder eine Weinverkostung.
Weinstöcke terrassenförmig angelegt
Und wie mein Vater immer zu sagen pflegt: "Ole Kärtna kennan singan". Das wurde uns bei der Weinverkostung dann auch gezeigt. Ob der Wein dran schuld war, kann nicht bewiesen werden!
(Drehen und Bearbeiten des Videos war in der kurzen Zeit leider nicht mehr möglich - bitte entschuldigt das *liebschau*)
video
 
Nach einer kurzen Mittagspause in Peso de Régua fuhren wir wieder zurück nach Porto und bestiegen ein Besichtigungsboot am Douro. Vom Boot aus hatten wir einen tollen Blick auf die Stadt und die Brücken.
eine von 6 Brücken in Porto
Bei der Bootsanlegestelle fand ein kleiner Markt statt und kaum waren wir wieder an Land, hat uns auch das Einkaufsfieber überfallen - wir sind total unschuldig und können gar nichts dafür *zwinker*
Pro Nase haben wir € 15 ausgegeben und trösten uns damit, dass die portugiesische Wirtschaft sowieso dringend Unterstützung notwendig hat. Damit ging auch der heutige Tag zu Ende und wir sind nur noch zurück ins Hotel, wo uns wieder ein mittelprächtiges Abendessen erwartet hat :-(.
 
Até amanha!

Samstag, 25. Oktober 2014

von Wellenreitern, bunten Telefonzellen und heißen Maroni

Wie auch die Tage zuvor starteten wir um 8:00 mit der Stadtbesichtigung von Porto. Zuerst fuhren wir zum Strand und beobachteten die Jungs mit ihren Brettern - die Surfer :-)
Wellenreiter in Porto
Danach gings direkt ins Stadtzentrum, wo wir die Kirche des heiligen Franziskus besichtigten.
Die Igreja de São Francisco ist eine Kirche in der zu den Welterbestätten gehörenden Altstadt von Porto. Der Bau der Kirche wurde 1383 begonnen und 1425 vollendet. Die Kirche wurde als Kirche des örtlichen Franziskanerklosters im vorwiegend gotischen Baustil errichtet und im 17. und 18. Jahrhundert im barocken Stil weitgehend umgebaut. Leider darf nicht fotografiert werden, aber ich hoffe doch, dass mich hier keiner verrät *hihi*
 Igreja de São Francisco
Am Weg zum Bus habe ich auch noch etwas recht Amüsantes entdeckt:
ohne Worte
Am späten Vormittag durften wir dann in einem der in Portugal recht bekannten Weinkeller einer Führung beiwohnen und alles über die Entstehung von Portwein lernen. Im Anschluss gab es dann natürlich auch eine kleine Verkostung *schlürf*
roter und weißer Portwein
Dann wurden wir im Stadtzentrum "ausgesetzt" und hatten 2 Stunden Zeit, um die Stadt selbst erkunden zu können. Magon und ich haben uns für ein schnelles Mittagessen bei McDonalds entschieden, um keine Zeit mit Essen zu vertrödeln und möglichst viel in der Stadt zu sehen. Mein persönliches Highlight neben vielen alten Bauten, der Markthalle und unzähliger Kirchen, waren die kunterbunten Telefonzellen, die überall in der Stadt zu finden sind. Jede Telefonzelle ist einzigartig.
                

Dann durften sich unsere müden Beinchen ein wenig ausruhen und wir fuhren mit dem Bus nach Braga und dort besichtigten wir die Wallfahrtskirche Bom Jesu do Monte.

Bom Jesu do Monte
Von dort aus war es noch eine kurze Fahrt bis Guimarães. Guimarães ist eine Stadt mit rund 52.000 Einwohnern im Norden im Distrikt Braga. Hier soll Alfons I. (Afonso Henriques), der erste König Portugals, geboren sein, weswegen sie die erste Hauptstadt des Landes war und als „Wiege der Nation“ gilt. Nach der Besichtigung des Castelo und der Capela São Miguel do Castelo spazierten wir bis zum Stadtzentrum. Magon und ich haben uns dann für eine Pause entschieden und wir verkosteten die portugiesischen Maroni, welche angeblich wegen der unterschiedlichen Zubereitungsweise, ganz anders schmecken als die Maroni bei uns in Österreich. Also wurde das von uns getestet und unser Fazit: Maroni sind Maroni und schmecken in Portugal genauso wie in Österreich - aber lecker waren sie trotzdem, auch wenn es ziemlich seltsam ist bei 31°C Lufttemperatur heiße Maroni zu essen *schmatz* 

Maroni - portugiesisch zubereitet

Morgen dürfen wir Dank der Zeitumstellung eine Stunde länger schlafen - Yeah!

Fica bem!

Freitag, 24. Oktober 2014

auf nach Porto

Wieder pünktlich um 8:00 sind wir, inklusive unserer Köfferchen, im Bus gesessen und haben Fátima verlassen. Der erste Tagespunkt war der Convento de Cristo.

einer der 4 Kreuzgänge im Convento de Cristo
Der Convento de Cristo (deutsch Christuskloster) in Tomar, ist eine 1162 von Tempelrittern gegründete ehemalige Wehr-Klosteranlage. Vorbild für den Bau war, wie anhand der verwendeten Zahlenkombinationen festzustellen ist, eindeutig die Heilig-Grab-Rotunde in Jerusalem. Die Klosteranlage ist seit 1983 UNESCO-Weltkulturerbe.
im größten Kreuzgang
Danach gings weiter nach Coimbra - eine portugisische Universitätsstadt. Hier besichtigten wir die Kapelle der Universität und die Bibliothek. Sie ist die älteste Universität des Landes und eine der ältesten in Europa.
Universität von Coimbra
An beiden Orten, Kapelle und Bibliothek, war Photografierverbot, aber ich konnte nicht widerstehen und habe jeweils ein Photo aus der Hüfte geschossen - böses kgb *grins*
 
Universitätskapelle
Die Bibliothek befindet sich in der Juristischen Fakultät der Universität und gilt als bedeutendes Bauwerk und Meisterleistung des Barock. Die Regale sind aus Rosen- und Ebenholz. Der Bestand der Bibliothek umfasst über 300.000 Bände, darunter 70.000 aus der Frühen Neuzeit und davor.
2013 zählte die britische Tageszeitung The Daily Telegraph sie zu den spektakulärsten Bibliotheken der Welt.
Bibliothek der Universität in Coimbra
Die Mittagspause verbrachten wir dann im historischen Zentrum der Stadt. Nach einer eher mittelprächtigen Minipizza genossen wir die anschließende Nachspeise bei 27°C Lufttemperatur in einer kleinen Gelateria am Hauptplatz um so mehr. Magon hatte ein gefülltes Croissant und einen echt portugiesischen Espresso um stolze € 1,95 - beides zusammen versteht sich - *Kaffeetrinken ist extrem billig hier *schlürf*
Für mich gabs ein "kleines" Eis mit 3 Kugeln *grins* :-)
es ist Nachspeisenzeit *schmatz*
Mit vollem Bauch sind wir dann die 2-stündige Fahrt bis Porto angetreten. Kaum angekommen, sind wir schon gleich mal ganz begeistert von unserem Hotelzimmer - Hotel Axis. Im Bett liegend überblickt man durch die Panoramascheibe die ganze Stadt. Den heutigen Tag lassen wir ganz gemütlich ausklingen und werden nach dem Abendessen um 19:30 zur Augenpflege übergehen.
 
Até a próxima!

Von Palästen und Dörfern bis zur Lichterprozession

Pünktlich um 8:00 Uhr waren alle Reiseteilnehmer im Bus und schon startete der erste Reisetag außerhalb von Lissabon. Unser erster Halt war in Cascais. Die Stadt liegt an einer sandigen Bucht des Atlantiks, etwa 25 Kilometer westlich von Lissabon. Ab den 1930er Jahren wurde Cascais, zusammen mit dem an der Bucht gegenüberliegenden Estoril, der Sammelpunkt der portugiesischen Oberschicht und vieler vermögender Reisender aus dem Ausland.
der Hafen von Cascais
Nach ein bisschen mehr als einer Stunde mussten wir das idyllische Dörfchen wieder verlassen und fuhren direkt nach Sintra. Sintra ist eine Kleinstadt westlich von Lissabon. Sie gehört zur gleichnamigen Município. Bekannt ist der Ort vor allem durch seine zum Teil jahrhundertealten Paläste, die Touristen aus aller Welt anlocken. Seit 1995 ist die Kulturlandschaft Sintra Weltkulturerbe der UNESCO.
Auch wir besuchten zuerst Königspalast Palácio Nacional de Sintra und genossen danach unsere Mittagspause am Hauptplatz direkt vor dem Palast.
die großen konischen Kamin-Schornsteine

Er war vom 14. bis zum 20. Jahrhundert königliche Sommerresidenz. Der Bau ist ein Konglomerat aus verschiedenen Baustilen, arabische Einflüsse zeigen sich unter anderem in den holzgeschnitzten Decken, die sich tunnelförmig über die Räume wölben, sowie den kunstvollen Wandverkleidungen mit Keramikfliesen aus dem 15./16. Jahrhundert, den sogenannten Azulejos. Seine heutige Form geht vor allem auf das 15. und frühe 16. Jahrhundert unter Manuel I. zurück. Dessen Ausgestaltung des Palácio Nacional de Sintra erfolgte im Stile der Manuelinik.
Wappensaal im Palast
Gestärkt und schwer beeindruckt brachte uns der Bus dann in das kleine Dörflein Óbidos. Der Ort ist für seinen erhalten gebliebenen, vollständig von begehbaren Stadtmauern umgebenen, und von blumengeschmückten Gassen durchzogenen historischen Ortskern bekannt.
eine von vielen wunderschönen Gassen in Óbidos
Und wie es so ist, wenn 2 Mädels durch kleine Gassen schlendern und an etlichen Geschäften vorbeikommen - jawohl, wir haben auch ein bisschen was geshoppt *die Kreditkarte musste aber nicht eingesetzt werden - *stolzbin*
typisch für Portugal - Accessoires aus Kork
Vollbepackt mit Einkaufstaschen hat Magon dann noch den landestypischen Kirschenlikör verkostet und für gut befunden *wurde dann natürlich auch noch ein kleines Fläschchen gekauft*

Und schon gings weiter in den Pilgerort Fátima. Er ist der wichtigste Wallfahrtsort in Portugal und einer der wichtigsten der römisch-katholischen Kirche. Den arabischen Namen „Fatima“ soll der Ort einer Legende zufolge von Fatima, der schönen Tochter eines maurischen Fürsten – ihrerseits benannt nach der Tochter des Propheten Mohammed – erhalten haben. Fátima ist ein bedeutender katholischer Wallfahrtsort, der, ähnlich wie Lourdes, auch von Kranken mit der Hoffnung auf Wunderheilung aufgesucht wird.
Basilica Antiga in Fátima
Nach dem Abendessen um 21:30 sind wir dann wieder zur Wahlfahrtskirche und haben der Heiligen Messe mit anschließender Lichterprozession beigewohnt. Die Messe wurde in gefühlten 367 Sprachen abgehalten und außer ein paar Wortfetzen von Französisch und Italienisch habe ich kein Wort verstanden *vielleicht gings ja mehreren so, aber Englisch dürfte sich als Weltsprache hier noch nicht durchgesetzt haben*
mein Kerzerl - ein kleines Licht unter 1000en
Um kurz nach 23.00 Uhr sind wir dann doch ein wenig unterkühlt - die Nächte sind trotz wohlig warmer Tagestemperatur von 26°C dann doch schon recht kühl - wieder im Hotel angekommen und nach einer heißen Dusche sind wir zum Matratzenhorchdienst übergegangen.

Dorme bem!

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Lissabon von allen Seiten

Heute durften wir ausschlafen und nach einem recht einfältigen Frühstück startete unser Tag in Lissabon. Nach einem kurzen Photostopp auf einem der 7 Hügel der Stadt gings gleich direkt zum Fluss. Als Erstes besichtigten wir den Torre de Bélem. Der Torre de Bélem wird als Wahrzeichen der Stadt bezeichnet und gilt als Symbol einer ruhmreichen Seefahrernation.
Torre de Bélem
Von dort fuhren wir dann direkt zum Kloster Mosteiro dos Jerónimos. Es gilt als bedeutendster Bau der Manuelinik, einer portugiesischen Variante der Spätgotik, die auch einige Elemente der Renaissance enthält.
Kreuzgang des Mosteiro dos Jerónimos
Danach wurden wir im Stadtzentrum abgesetzt und hatten 2 Stunden Zeit für ein leckeres Mittagessen und eine Flanierrunde durch die Fußgängerzone. Magon und ich haben uns für ein italoportugisisches Restaurant entschieden und uns dort ein paar kleine Meeresfrüchtchen einverleibt :-).
Garnelen in Tomatensauce mit Spinat-Ricotta-Ravioli und Rucola
Unser Spaziergang danach ist dann doch ziemlich lang ausgefallen, obwohl wir kein einziges Geschäft betreten haben und auch nichts geshoppt haben. Aber wir haben die Chance genutzt und sind per pedes zum Reiterdenkmal marschiert. Trotz der heutigen 32°C stehen überall in der Fußgängerzone bereits Maronibrater und bieten uns heiße Maroni an. Scheinbar wird auch in Lissabon nicht das Wetter oder die Nachfrage berücksichtigt, sondern laut Datum verkauft. Mir wäre ein Eis am Stiel lieber gewesen *schleck*
"winterliche" Maronibrater im Stadtzentrum
Wieder im Reisebus angekommen, hat uns unser Reiseleiter Antonius zum Dom gebracht und von dort spazierten wir durch die verwinkelte Altstadt.
wunderschöner Delphinbrunnen in der Altstadt
Um den Tag abenteuerlich ausklingen zu lassen, hat uns Antonius bei der ersten Station der berühmten Straßenbahn Electrico 28e aus dem Reisebus aussteigen lassen. Um € 2,85 sind wir dann 1 Stunde lang bis zur Endstation mit der "Bim" noch einmal quer durch Lissabon gefahren. Es war heiß, eng und sehr rumpelig, aber trotzdem sind wir mit einem breiten Lächeln im Gesicht ausgestiegen :-)
Straßenbahn 28e
Von der Endstation hatten wir dann noch eine halbe Stunde Fußmarsch bis zum Hotel und Magon und ich haben diesen noch etwas verlängert, da wir am Hotel vorbei zum Supermarkt getrottet sind. Jetzt sind wir für morgen wieder mit ausreichend Trinkwasser ausgerüstet und für mich gibt's zum Frühstück ein Brot mit Eckerlkäse *jammie*

Morgen müssen wir schon eine Stunde früher aus dem Bett :-(

Boa noite!

Dienstag, 21. Oktober 2014

ein warmes Willkommen in Portugal

Es ist wieder so weit - Magon und ich haben wieder eine Reise angetreten. Diesmal ein Ziel in Europa - PORTUGAL :-)
Mit einer Stunde Verspätung starteten wir in Wien Schwechat los und nach 3 1/2 Stunden Flug sind wir gut durchgerüttelt (haben scheinbar eine schlechte Himmelsstraße erwischt) in Lissabon angekommen.
gute Reise kleiner Koffer
Lissabon hat uns mit warmen 29°C und strahlendem Sonnenschein empfangen. Diesmal haben wir die Rundreise bei Hofer Reisen gebucht, da uns das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt hat. Unser erstes Hotel, das Hotel Miraparque ist ein 3*Hotel im Zentrum von Lissabon und doch in einer sehr ruhigen Nebenstraße gelegen *wir Glückskinder haben außerdem ein Zimmer mit hofseitigem Fenster - jippiiiii*
 
Noch vor dem Abendessen haben Magon und ich gleich mal einen kurzen Rundgang durch das Viertel gemacht und ein paar paar sehr interessante Hausfassaden entdeckt.
die Hausfassade der anderen Art
Nach dem Spaziergang durften wir uns dann im Hotel über ein 3gängiges Abendessen stürzen - ich habe mich weniger gestürzt, weil es für meinen doch recht speziellen Geschmack - so manch einer würde sagen, ich wäre haglich - nicht sonderlich gut war :-(
Magon am Weg zum Hotel

Morgen werden wir Lissabon dann bei einer Stadttour ganz genau kennenlernen und sicher auch ein paar unserer Mitreisenden :-)
 
Até amanha!